ameisen im kirschblütenhaufen

schreiben als antwort aufs schweigen

Kategorie: Zitate

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„Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

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Die Verwirklichung des Menschen geschieht im Dialog: in der doppelten Fähigkeit, zu reden und zuzuhören, zu antworten, aber auch darin, sich vom Wort treffen zu lassen. Anders gesagt: Dialog, das meint die Bereitschaft zur Kooperation. 

(August Heinrich Henckel von Donnersmarck)

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„Verlorene Zeit läßt sich nie wieder aufholen”.

(Jules Renard)

Glück

“Das wahre Glück kostet nicht viel.
Wenn es teuer ist, ist es von schlechter Qualität.”

(François-René Vicomte de Chateaubriand)

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“Der Schriftsteller muss Wind in die Segel kriegen, er braucht eine Glücksader, und er muss eine Phase erwischen, in der die Worte zu ihm kommen und sich die Sätze ausbalancieren.”

(Robert Louis Stevenson)

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„Es ist dein Weg. Manche können ihn mit dir gehen,
aber keiner kann ihn für dich gehen.“

(Rumi)

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„Der Körper – das ist eine kleine Stadt.“

(Babylonischer Talmud)

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„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“

(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

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Ziel und Zweck

„Der eigentliche Zweck des Lernens ist nicht das Wissen, sondern das Handeln.“

Herbert Spencer (1820 – 1903)

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„Wem alles gleich viel und einerlei ist, der hat gut sprechen. Aber wem es an etwas gelegen und in der Brust nicht hohl ist, dem ist anders zu Mute als den Eiszapfen am Dache des Toleranztempels. Das Herz hat auch seine Rechte und läßt nicht mit sich spielen wie mit einem Vogel.“

(Matthias Claudius)

wünschen

„wünschen, das soll man nicht aufgeben.“
(rainer maria rilke)

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Stark sein bedeutet, fühlen können.

(Fernando Pessoa)

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Sterne – dieses Feuerwerk, das in der Luft bleibt. 

(Jules Renard)

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Es gibt eine Stille, in der man meint, man müsse die einzelnen Minuten hören, wie sie in den Ozean der Ewigkeit hinunter tropfen. (Adalbert Stifter)

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Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.

(Johann Wolfgang von Goethe)