ameisen im kirschblütenhaufen

schreiben als antwort aufs schweigen

Kategorie: Kunst

kunst in berlin

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um missverständnisse zu vermeiden: das ist natürlich nicht von mir, nur von mir gesehen und fotografiert. 🙂

joachim

mp

ich habe mir neuerdings angewöhnt, öfter mal nebenbei zu kritzeln, so ist diese zeichnung entstanden. ich wußte gar nicht, dass er eigentlich joachim heißt, der jogi. 🙂

obstblüte

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bei meinem heutigen blogspaziergang bin ich auf die fotos von birgit (stella) gestoßen (best of april). ein motiv war eine mirabellenblüte. ich habe birgit gefragt, ob sie einverstanden ist, dass ich dieses foto als grundlage für eine zeichnung verwenden dürfe. sie war einverstanden. das hier ist das ergebnis. das originalfoto ist hier zu finden:

https://birgitdiestarkeblog.files.wordpress.com/2021/04/20210419_092854-lieblingsfoto_apr2021-blog.jpg

danke noch einmal an dich, liebe birgit.

osterhase

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hallo, ihr lieben, ich wünsche euch, ja, trotz allem, schöne ostern. gern auch frohe, wenn ihr dazu in stimmung seid. ich darf heute wieder arbeiten. dem hasen ist das recht. mir auch. es frühlingt so, das ist das schöne. als ich vor zwei tagen ausgiebig spazieren war, waren unzählige menschen unterwegs und im park, saßen oder standen in der sonne, alle 1,5 meter von einander entfernt (bis auf die knutschenden und schmusenden), lachten, erzählten, probierten sich am hula-hoop-reifen. warfen frisbeescheiben. spielten gitarre oder trommelten. es war warm und leicht und froh. so wünsch ich es mir jetzt auch für euch und für mich. schöne freie tage euch und frohe ostern. eure wolkenbeobachterin

still

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animals

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hallo ihr lieben,
eine lange arbeitswoche liegt hinter mir und ich bin kaum zu etwas gekommen. doch zwischendurch habe ich mal wieder ein bisschen gezeichnet. nachdem ich mit den großen acrylbildern (90 x 90 cm) angefangen und mich in diese, meist abstrakten, arbeiten vertieft hatte, hatte ich eine zeitlang wenig bis gar nicht gezeichnet. ein bisschen habe ich das gemerkt, als ich es jetzt wieder aufgenommen habe, aber nach und nach ging es wieder besser.
ich wünsche euch einen schönen sonntag. hier scheint die sonne. und wie! letzte woche lag noch schnee und ich habe mein auto nur mit mühe davon befreien können, doch jetzt schönster sonnenschein! und ich muss arbeiten, aber etwas zeit bis dahin habe ich noch. zum beantworten eurer kommentare komme ich vermutlich allerdings leider erst in kürze, sorry und danke dafür. ich habe mich sehr darüber gefreut.
eure wolkenbeobachterin

fish

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was siehst du?

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eben habe ich drei interviews mit künstlerinnen gelesen*, die erzählten, wie wichtig die kunst ist. das hat mich bestätigt in meinem erleben und empfinden, auch dass ich es weiterhin vermisse, in ausstellungen gehen zu können und/oder auch andere formen und darbietungen von kunst und kreativem sehr vermisse. und ich dachte: also poste ich mal wieder ein kunstwerk von mir.
eigentlich wollte ich, passend zum „es schneit“-beitrag ein bild fliegender snowflakes posten, doch es vermittelte sich einfach nicht über das foto – die farben kamen nicht richtig durch, eine detailaufnahme half auch nicht, um einen gesamteindruck davon zu bekommen.
also habe ich nun ein anderes bild fotografiert, eines, das ich zum jahresende hin fertiggestellt habe. das sieht fotografiert auch so aus, wie ich es sehe.
anfangs war ich nicht sicher, ob ich es mag, das bild. es ist nämlich so, dass ein ständiger „austausch“ stattfindet, zwischen dem bild und mir, während ich es erschaffe. und diese „kommunikation“ und mein empfinden entscheiden dann auch über weitere farben, gestaltung, auch, ob ein bild fertig ist oder nicht. das kann andauern und sich zwischendurch durchaus ändern. manchmal übermale ich alles noch mal, fange noch mal neu an oder ich ergänze hier und dort etwas, bis dieser moment kommt, in dem etwas in mir sagt: jetzt ist es (erstmal) gut und fertig. bei diesem bild war ich mir bei beidem nicht sicher. doch nach einigen tagen der betrachtung gefällt es mir doch so, wie es ist und es darf auch erstmal so bleiben. es fällt mir hierfür ausnahmsweise schwer, einen titel zu finden. ich nehme vorschläge und spontane eingebungen gern entgegen. vielleicht ist was dabei, was sich auch für mich stimmig anfühlt. falls nicht, auch gut. mit der zeit wird mir schon ein titel dazu einfallen. oder ich belasse es einfach bei diesem.

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*link zu den interviews:
https://literaturoutdoors.com

remembering the sun

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Das Bild ist letzte Nacht fertig geworden. Es hat einige Änderungen erfahren und Prozesse durchlaufen und ist auch, wie viele meiner Bilder, 90 x 90 cm groß. Mir war nach Sonne und fröhlichen, offenen Farben.

light

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change

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don’t take reality for granted

späte grossstirnschwebfliege

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es ist schon wieder passiert. gerhard hat ein flügeltier so wunderbar fotografiert, dass ich es gleich zeichnen wollte. er hat mir erlaubt, sein foto als grundlage für die zeichnung zu verwenden. und weil sie so einen schönen namen bekommen hat, habe ich ihn gleich in den titel gesetzt. der name allein klingt fast wie ein gedicht (und fast wie ein zungenbrecher), finde ich. danke erneut an gerhard für seine/deine erlaubnis. und danke für die schöne fotografie! hier der link zu seinem originalbeitrag von heute: https://kopfundgestalt.com/2020/10/30/scaeva-pyrastri-spate-grosstirnschwebfliege/

bsssss bssssss

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während ich durch die blogwelt spazierte, entdeckte ich fotos von einer, wie gerhard sie nennt „mistigen mistbiene“. ich fand sie sehr gut in szene gesetzt und fotografiert und fragte, ob ich die fotos als grundlage für eine zeichnung verwenden dürfe. gerhard erlaubte mir dies freundlicherweise. und so begann ich zu zeichnen. auch hier ist nicht alles perfekt, bei der zweiten (unteren) biene liegt es wohl daran, dass ich sowohl das dritte, als auch das vierte foto zur orientierung verwendete. wie dem auch sei – es hat spaß gemacht und noch mal ein danke an gerhard. zu den originalfotos und seinem blog geht es hier entlang: https://kopfundgestalt.com/2020/10/25/mistige-mistbiene/

am meer

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Grundlage für dieses Bild war eine Fotografie von Gerda, die mir freundlicherweise erlaubt hat, diese zu verwenden. Im Stile von Hockney habe ich versucht das Motiv umzusetzen. Dazu habe ich eine bestimmte Technik, wegen der vielen Linien im Bild, angewandt. Dabei habe ich festgestellt, dass es nicht nur sehr wichtig ist, sehr präzise und sauber zu arbeiten, sondern auch alles gut abzukleben. Es ist mir nicht alles gelungen, aber für einen ersten Versuch bin ich zufrieden. Vielen Dank noch mal an Gerda. Zu ihrem Foto und Blog geht es hier: https://gerdakazakou.com/2020/10/26/montag-ist-fototermin-die-geraden-des-meeres/