ameisen im kirschblütenhaufen

schreiben als antwort aufs schweigen

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gewisse umrisse [eine annäherung]

ich weiß nicht mehr genau, wann es angefangen hat, doch wann es angefangen hat, das weiß ich noch. ich kann darüber nicht schreiben. das ist falsch, ich könnte, doch ich kann nicht. nicht, dass ich es nicht aufschreiben könnte, (ich bin ja gerade dabei, wie man lesen kann), es liegt, nein. es ist etwas anderes, über dem der mantel des vergessens liegt. das heißt, er sollte da liegen, doch er liegt dort nicht. irgendwer muss ihn weggehängt haben, weggelegt, weggefegt. ich weiß es nicht. vielleicht auch nicht. der mantel des vergessens ist löchrig. mehr sage ich dazu nicht. jedenfalls ist es noch da. also das. das stimmt nicht. es ist fast nicht mehr zu sehen. es ist wie weg. dann ist es wieder da. dann: es liegt was drüber. das ist falsch. es ist nach unten gesackt. reingefallen. jemand hat ein loch ausgehoben. ein loch im mantel des vergessens. da ist es reingefallen. absichtlich? darüber sage ich nichts. darüber lag später etwas anderes, wuchs vielleicht auch etwas, verwandelte sich. was passiert ist. das passt nicht. kein wort passt. kein sprichwort. das ist das stichwort: es passte, doch nichts passierte. ich weiß warum, doch wissen tu ich es nicht. es fiel kein wort. nur ich. ich sag nichts weiter dazu. ich weiß, wo sie liegen. die gründe. ich kann sie bis hier. nichts weiß ich, nichts sage ich, nichts. ich weiß nicht mehr, wann es angefangen hat, doch wann es angefangen hat, das weiß ich noch. das stimmt alles nicht. ich muss zurück an den anfang. ich musste zurück an den punkt, an dem noch alles stimmte, bevor es verstummte. es könnte größer und größer werden, denkst du, dachte ich. ich dachte nicht nach. nichts habe ich gesagt, gar nichts. ich weiß nicht mehr, wann es angefangen hat, doch angefangen hat es, das weiß ich noch. mehr kann ich nicht sagen. wie auch. das stimmt alles gar nicht. nichts davon ist wahr. stimmt. ich sage nichts. gar nichts. ich glaube. es ist alles gelogen. gar nicht wahr.

© mp

guten morgen! hallo wach!

es gibt solche tage, die fragen nicht, was man braucht. man findet es leicht heraus, indem man frischen kaffee aufbrüht – und dann klumpt die milch (hmpf) und keine weitere ist im haus (doppelhmpf). solch ein tag ist heute morgen. bei mir. ich brauchte also etwas anderes zum wachwerden (bis ich milch kaufen konnte). dieser track hat mir geholfen, die zeit zu überbrücken. vielleicht hilfts euch ja auch in den tag und wach zu werden. (der titel klingt wie ein tages-mantra). bleibt frisch! und habt alle einen guten dienstagmorgen (musik eignet sich auch zum frühsport für alle, die es wollen. einfach video angucken und mitmachen. 🙂 ). schönen tag euch!

 

musik hilft

kein gezwitscher
an diesem morgen
werden die vögel
von musik übertönt
weil etwas fehlt:
die milch klumpte
heut früh
in den kaffee
kein ersatz
im kühlschrank
wie also wach
werden so früh
da hilft nur musik
bis zum kühlregal

© mp

 

◔‿◔

Like

That’s why I like you so much. Your heart isn’t dead.

(Albert Camus)

{ ͡•.•}

so oder so

das leben will dich manches lehren
da hilft es nicht aufzubegehren
nimm tapfer an was dir gegeben
achte dich und auch das leben
liebe die nächsten gutes tue
bewege dich komm auch zur ruhe
halt zuversicht an dunklen tagen
versuch es tapfer zu ertragen
das schwere ist bald schon vergangen
das neue hat drin angefangen
sei mutig frei und liebenswert
das glück im guten sich vermehrt

© mp

(°.°)

sunday morning

https://www.youtube-nocookie.com/embed/d41wDxhkYx0

Ich bin noch da

Guten Morgen Ihr Lieben, heute also gehts los mit dem Krafttreten, also mit dem Wassertreten der Daten, mit dem Raten der Daten, es ist noch zu früh, es reicht noch nicht für ein Gedicht. Ihr ahnt ja vielleicht was ich sagen will: Heute tritt die Kraft in Kraft und so weiter. Gestern habe ich auf meinen Blogs diverse Änderungen vorgenommen und nun hoffe ich, dass das alles so gemeint war, wie umgesetzt. Ich hätte zur Feier des Tages gern einen Tusch veröffentlicht, oder auch eine andere musikalische Untermalung, doch nach wie vor ist mir nicht klar, inwieweit ich nun Videos wie bisher veröffentlichen kann oder nicht. Insofern muss heute die Musik mal ausbleiben und ich teile mit, dass ich noch da bin, bleibe und pfeife stattdessen ein frühmorgendliches Liedchen *träller*. Danke für den regen Austausch mit Euch in den letzten Tagen und Wochen bezüglich all der Änderungen hier. Kommt gut ins Wochenende.

Ich höre auf mit Bloggen // [vorübergehend]

Hallo meine Lieben, ich bin dann mal privat, nicht sofort, aber bevor das DSGVO seine Krallen ausstreckt. Ich blicke immer noch nicht durch, was genau und konkret alles zu tun ist, es liest sich so viel Widersprüchliches, das ist sehr verwirrend! Ich hoffe, nicht meine über 200 Videos mit neuer Verlinkung bloggen zu müssen und auch nicht weitere 500 Seiten lesen zu müssen, was alles wie und wie nicht sein muss. Es geht mir darum, meine Prosa und Lyrik zu zeigen, Musik zu posten und hin und wieder Zitate. Ich möchte hier keinen Laden aufmachen, das ist keine Geldquelle, sondern privat. Danken möchte ich Euch fürs Folgen, Begleiten, Lesen und Kommentieren und für den Austausch mit Euch. Meine Blogs werde ich vorübergehend auf privat setzen. Angemeldet bleibe ich aber und werde zum Lesen und Kommentieren bei Euch vorbeischauen. Alles Liebe! Eure Wolkenbeobachterin ❤

 

Edit: Hier zwei sehr nützliche, zusammenfassende Beiträge zum DSGVO – DANKE ARNO!

https://arnovonrosen.wordpress.com/2018/05/21/dsgvo/

https://arnovonrosen.wordpress.com/2018/05/23/1-nachtrag-dsgvo/

 

piano

über.brücken

ich kannte mal einen

der flehte mich an
eine brücke zu bauen

während ich es tat
zündete er sie an

© mp

the power of music

transformation

trägst du den glauben ans gelingen in dir, hast du
die besten voraussetzungen um ans ziel zu kommen.

© mp