ameisen im kirschblütenhaufen

schreiben als antwort aufs schweigen

Kategorie: Notizen

2018 ist da! Alles Gute fürs Neue Jahr!

Hallo Ihr feinen Menschen da draußen, Ihr wißt es schon: Das neue Jahr ist da! Ich wünsche Euch alles, alles Gute! Auf dass es ein Jahr voller Freude, Inspiration, Gesundheit, guter Erfahrungen, Gedichte, Prosa, Begegnungen, Gespräche, Gedanken und Gefühle wird. Ihr seid die Besten! Erfüllt Euch Wünsche, traut Euch was, springt über Eure Schatten, *hophophop* und fangt neu an und macht jeden Tag zu einem schönen Tag. Ich wünsche Euch allen ein Frohes Neues Jahr 2018 und viele gute Menschen an Eurer Seite! ❤ ❤  ❤ Eure Wolkenbeobachterin

 

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Bitte helft

Liebe Leserinnen und Leser, als ich vor zwei Tagen bei der Bloggerin Heike gelesen habe, war für mich klar, da möchte und muss ich helfen. Aufgrund meiner Nachfrage hat sie auf ihrem Blog, zu einem von ihrer Freundin eingerichteten Sammelpool, zwecks Unterstützung, verlinkt. Falls Ihr dort meinen Namen in der Liste vermisst – ich habe Ihr das Geld direkt nach Hause geschickt und schrieb ihr in einer Mail: „Wenn es keine Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft mehr untereinander gibt, dann können wir alle einpacken.“ Bitte helft und unterstützt Heike und ihren Mann. Ich danke Euch. ❤

Hier der Link zu ihrem Blog:
Ein offener Brief an die Rentenversicherung

50.985

Ich habs geschafft und soeben das Nanowrimo-Ziel erreicht. 🙂
Danke fürs Mitfiebern. Euch allen ein frohes Wochenende! 🙂

Die Gewinner-Banner sind zu riesig. Ich lass die hier mal raus, ist mir zu massiv.

Wir sehn uns …

auf dem Lollapallooza-Festival, oder? Auf geht’s! Ich freue mich!

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Akzeptanz der Stille

Manchmal gibt es nichts zu sagen, da gibt es dann auch nichts zu schreiben. Das ist zu akzeptieren. Die Stille dient der Erholung, Reflexion und inneren Sammlung. Wie der Körper Schlaf braucht, um wieder gestärkt in den Tag zu gehen, verhält es sich auch mit dem Geist und der Kreativität. Man darf nichts erzwingen.

© mp

An alle lieben Osterhäsinnen und Osterhasen!

Ich wünsche Euch schöne Ostertage und fröhliches Eiersuchen. Wer mit all dem nichts anfangen kann, dem wünsche ich einfach ein paar schöne freie Tage. Lasst es Euch (und den andern) gut gehn. Eigentlich wollte ich Euch einen Osterhasen zeichnen, aber ich hab ihn nicht ins Laptop bekommen, um ihn abzuzeichnen. 🙂 Frohe Ostern!

erinnerung

ich denke oft an dich, sehr oft. ich habe dich nie vergessen. wie könnte ich? du warst immer und überall bei mir. wenn ich an schönen orten war, stellte ich mir vor, wie ich sie mit dir erkunde. wenn ich interessantes hörte, stellte ich mir vor, wie ich es dir erzähle. wenn ich spürte, dass du traurig bist, sprach ich dir tröstende worte. das klingt seltsam, nicht wahr?

(mai 2009, tagebuchnotizen)

© mp

 

good things

„Die Welt ein Stück weit besser machen“, kann vieles bedeuten. Zum Beispiel: Gedichte oder Prosa schreiben, liebe Worte sprechen, jemandem die Hand reichen, lächeln, gesundes Essen essen, zuhören, liebevoll zu Menschen und Tieren sein, Bilder teilen oder gute Musik spielen.

© mp

Über die Hoffnung

Zwar hat es die Hoffnung mitunter sehr schwer, aber sie findet einen Weg in die Welt, wie ein zartes Pflänzchen sich auch durch Beton wühlt und sein Köpfchen in die Welt reckt! Die Hoffnung, die wir in uns tragen, können wir teilen und wenn wir sie teilen, vermehren und vergrößern wir sie! Das ist zumindest meine Hoffnung.

© mp

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„Wenn du siehst, aber nicht erkennst, ist es, als sähest du nicht.“

© mp

 

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über das schreiben

das, mit dem man sich an den schreibtisch setzt, um es aufzuschreiben.
und das, was dann tatsächlich da steht.

© mp

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Fehlt noch was?

Seit Tagen schon will ich eine Rezension über dieses Buch in meinem Lesezeichenblog schreiben, doch es gelingt mir nicht. Woran das liegt? Weil das Buch

„Die Welt im Rücken“ von Thomas Melle,

das außergewöhnlichste, wahrhaftigste, intensivste, großartigste Buch ist, das ich seit langem gelesen habe. Ich finde einfach nicht die passenden Worte dafür. Es ist überwältigend, dieses Buch. Thomas Melle ist manisch-depressiv, oder wie man heute sagt: bipolar. In diesem Buch, seiner Autobiographie, schreibt er über sein Leben und seine Krankheit, die über ihn, in ihn herein bricht, aus ihm heraus bricht und spricht. Sollte jemand von Euch noch ein Geschenk benötigen, für jemand anders, oder für sich selbst, oder gerade nicht wissen, welches Buch man als nächstes lesen sollte – möchte ich Euch dieses Buch sehr ans Herz legen. Es ist mitreißend, berührend, aufwühlend, tief, sprachlich ein Genuss, kurz: Es ist das Beste, was ich seit langem gelesen habe. Es war für den Buchpreis 2016 nominiert, hat leider nicht gewonnen, was ich sehr bedaure. Das Buch und der Autor haben es mehr als verdient. Kauft dieses Buch. Verschenkt es. Lest es.

Hier eine Leseprobe:

http://www.rowohlt.de/download/file2/row_upload/3458707/LP_978-3-87134-170-0_Leseprobe.pdf

manches kannst du nicht aussprechen
es bleibt in dir
und redet dort weiter

© mp

(Tagebuchnotizen, November 2016)

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(^)

lieber, lieber, nikolaus,
ich stell jetzt gleich
die stiefel raus.

und wenn ich dann
nach hause komm,
hoff ich, dass ich
schokolad‘ bekomm.

© mp

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einen schönen nikolaustag euch allen!

Stufen

Das Wichtigste ist nicht die Erkenntnis, sondern das Fazit, das man daraus zieht.

© mp