ameisen im kirschblütenhaufen

schreiben als antwort aufs schweigen

Kategorie: Portraits

colourful

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Öfter Neues probieren, zum Beispiel mit Material arbeiten, das eher ungewohnt ist, so wie hier, dieses Bild mit Pastell-Ölkreide, DIN A4. Ein schönes, buntes Wochenende wünsche ich Euch.

male

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nach längerer zeit habe ich mich mal wieder an ein portrait gewagt. bleistift, in A4.

watching the clouds

 

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ich fand heute wieder inspiration bei hanne, die mir kürzlich erlaubt hatte, dass ich ihre fotos zwecks inspirationsvorlage verwenden darf. das habe ich gemacht, bei diesem hübschen storch. das original ist zu sehen hier: https://hanneweb.wordpress.com/2022/03/17/was-nun/#jp-carousel-10906

Hanne’s Hahn

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Beim Lesen und Schauen im schönen Blog von Hanne, Hanne’s Blog habe ich einen hübschen, von ihr gesichteten und fotografierten Hahn entdeckt! Ich habe gefragt, ob ich ihr Foto als Inspirationsvorlage verwenden darf, sie hat zugestimmt. Hier ist also mein Hanne’s Hahn-Bild. Er hat, gerade so, aufs Papier gepasst. Danke Dir, liebe Hanne, dass ich das Foto verwenden durfte.

headstudies 1

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sketchbook 3

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heute mal ein paar andere vögel, *g*, die sich unterhalten. aus meinem sketchbook, wo ich verschiedene „miniportraits“ von figuren angelegt habe/hatte.

der andere vogel

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weil ich nicht weiß, wie ich ein weiteres foto in einen bereits geposteten beitrag hochlade und ich mit dem vorgeschlagenen layout nichts anfangen kann, habe ich mich kurzerhand entschlossen, den anderen vogel einfach separat zu posten. das ist eine wacholderdrossel, und auch entstanden nach einem foto von torsten vom grünschreiber-blog.
hier noch mal der link dorthin:
grünschreibers vögel und andere tiere und themen

blck bird, star

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torsten vom blog grünschreiber hat wieder einmal wunderbare fotos gemacht, diesmal als er die vögel gezählt hat. weil mir die bilder so gut gefallen haben, habe ich gefragt, ob ich sie als inspirations-vorlage verwenden dürfe, er hat zugestimmt! hier ist (m)ein erstes ergebnis. das dürfte ein star sein (ich übe die vogelnamen noch). aquarell (worin ich mich gerade übe) und fineliner. din a 5.
danke an torsten! und schaut auch bei ihm vorbei, hier der link zu den bildern und seinem blog:
Blog vom Grünschreiber (Torsten)

early bird

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weil ich gerade krank bin, zeichne ich weiter in meinem kürzlich gekauften journal-book. ich hatte mir vorgenommen, dort jeden tag zu übungszwecken eine kleine zeichnung oder skizze anzulegen. leider ist das papier sehr dünn, zu dünn eigentlich zum zeichnen, so dass man das, was auf der anderen seite gezeichnet ist, durchsehen kann. vielleicht mache ich es demnächst so, dass ich nur noch jedes zweite blatt „bezeichne“, damit die zeichnungen durch das durchscheinen nichts verlieren. jedenfalls ist das der vogel, den ich gerade gezeichnet habe. ich wünsche euch einen schönen tag.

sketchbook 2

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digital male 1

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ich habe euch ja vor ein paar tagen schon erzählt, dass ich viel und gerne ausprobiere. das ist auch immer noch so und beschränkt sich nicht aufs zeichnen mit verschiedenen stiften und farben, sondern auch aufs digitale. ich habe mich nämlich auch im digitalen zeichnen versucht und bleibe auch da dran. dies hier ist eines der entstandenen portraits. ich versuche das programm zu erkunden, zu verstehen und anzuwenden. es funktioniert in layer-technik, etwas, womit ich bislang wenig bis gar nicht zu tun hatte. es gibt viel zu lernen. ich habe einige abstrakte bilder auch schon damit kreiert. jedoch ist das digitale zeichnen, auch wenn es mit einem stift erfolgt, für mich nicht vergleichbar mit dem greifen eines fineliners, bleistifts oder pinsels, es ist einfach ein anderes arbeiten und erleben tatsächlich.
das digitale zeichnen hingegen ermöglicht dinge, die so mit dem stift vielleicht nicht entstehen würden. mir macht beides spaß, aber das zeichnen auf dem papier ist mir doch tatsächlich noch lieber, müßte ich einen favoriten benennen. wie dem auch sei – hier ein portrait, das ich gezeichnet habe. ich habe es vom anderen bildschirm abfotografiert, weil ich noch nicht weiß, wie ich die datei da heraus bekomme um sie hier hinein zu machen, lach. braucht alles seine zeit.
am 09.12.21 habe ich einen zeichenblock in buchform, din a 4, begonnen. er/es hat 150 seiten und ist fast voll. d.h. innerhalb von 20 tagen mehr als 150 zeichnungen. außerdem habe ich ein kleines din a 5 sketchbook angefangen, darin sind noch drei freie seiten. und dann kommen noch die zeichnungen hinzu, die ich auf karton gezeichnet habe und das, was ich so nebenbei zeichne. echt richtig viel output. war mir gar nicht so bewusst. ich hätte gern ein atelier. vielleicht ergibt sich das irgendwann, das wäre toll. bis es soweit ist, arbeite ich weiter zuhause künstlerisch.

differ.ant

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ich habe ja vor ein paar tagen das video vom künstler lewis rossignol gepostet, sein portrait. es gibt noch viele andere videos von ihm. in einem erzählt er, wie sein blick auf papier ist, bevor er beginnt und darüber, wie er arbeitet. er sagte, man könne ja zuhören, zusehen, wie er arbeitet und selbst auch mitmachen, wer möchte. das habe ich getan.
vor einiger zeit habe ich farbigen karton gekauft, im din a 4-format. im grunde ist es etwas dickeres farbiges papier. ich hatte keine konkrete idee, was ich damit machen würde, ich dachte, es wird sich schon was finden.
für aquarell ist das papier eigentlich nicht geeignet, aber ich habe darauf unter anderem auch aquarell ausprobiert. heute morgen war alles getrocknet und ich musste das papier erstmal glatt ziehen, also so einigermaßen, das papier ist gewellt und auch die ecken biegen sich hoch wie alter käse. *lach*.
hier ist jedenfalls eines der ergebnisse. es ist differeant und so habe ich es deshalb auch genannt. so wie er, habe ich auch ein paar worte untergebracht, die ich mit der nicht-schreibhand geschrieben habe.

inspiring portrait of an inspiring artist


portrait von und über lewis rossignol

esel und huhn


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für mich ist es immer wieder interessant, mit unterschiedlichen materialien zu arbeiten. kürzlich habe ich, inspiriert durch die farbstiftzeichnungen von ines, mir auch farbstifte von faber castell gekauft. „polychromos“ heißt diese serie, eine box mit 24 stiften. tatsächlich ist es so, dass man mit jedem medium neu den umgang lernen muss. so gilt es hier jetzt zu lernen, wie man die farben verwendet und setzt, wie viel farbe auch gebraucht wird, wie man sie mischt und wieviel druck auf den stift ausgeübt wird oder nicht. das klingt vielleicht einfach, ist es aber für mich erstmal nicht. ich muss und möchte das üben, ausprobieren und wiederholen, so wie mit den anderen materialien auch.
das folgende huhn hatte ich zuerst mit bleistift gezeichnet und dann coloriert. zwar gefällt es mir noch, doch die farbgebung ist hier zu dicht und man kann hell-und dunkelbereiche nicht so gut unterscheiden, was dazu führt, dass das huhn an plastizität verliert, bzw. diese nicht mehr so genau erkennbar ist. vielleicht kann ich es noch mal nachbearbeiten oder lasse es so, um meine entwicklung gut sehen zu können.


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wie dem auch sei – es macht mir spaß und ich übe mich weiter daran und darin. auch über fehler kann man lernen und im anwenden merkt man doch am besten, wie sich was verhält und was man noch üben oder vernachlässigen kann.

wisdom

gestern dieses portrait gefunden, dreimal angeschaut und drei mal geweint. hat wohl was mit mir und meiner geschichte zu tun, dachte ich und ging tiefer hinein ins gefühl, in erinnerungen. wenn es sich zeigt, dann ist es begehbar, greifbar. es braucht vieles häufig mehrere anläufe und das ist auch in ordnung so. „hit rock bottom before we turn around“.
berührend, sensibel. ich mag die portraits von green renaissance so sehr. viel freude beim anschauen. falls jemand das englische nicht gut versteht, man kann sich die übersetzung ins deutsche anzeigen lassen. dazu unter dem video auf diesen eckigen kasten, anklicken, dann das symbol daneben anwählen und auf „untertitel“ und dann „deutsch“ anklicken. fertig.