ameisen im kirschblütenhaufen

schreiben als antwort aufs schweigen

Monat: Januar, 2014

sommer.im.winter.

<p><a href=“http://vimeo.com/65474547″>Once upon a long ago</a> from <a href=“http://vimeo.com/ticodemoraes“>Tico de Moraes</a> on <

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REBLOGGEN BITTE UNTERLASSEN

Ich mag das nicht. Einfach zu rebloggen. Ohne zu fragen. Eigene Texte schon mal gar nicht. Aber auch andere Beiträge, die man sorgfältig ausgewählt hat, am selben Tag noch zu rebloggen, ohne zu fragen, das einfach zu machen, ich finde das nicht in Ordnung. Wirklich, das macht mich sauer.

Ist das hier so üblich? Ich mag das überhaupt nicht. Lasst das bitte. Oder fragt zumindest. Ich wähle nicht ohne Grund die reblog-Funktion ab. Ich habe nicht ohne Grund den Hinweis unter meinem Blogtitel. Für mich hat es wirklich etwas mit Respekt zu tun.

 

Danke.

Das.eigene.Potential.

Da ist ein Morgen in deinem Inneren, der nur darauf wartet, in Licht aufzubrechen.

(Rumi)

Träume.wagen?

Was, wenn man einen Traum hat? Einen Traum von einem anderen Leben, einen Traum von sich selbst, – zum Beispiel als Musiker? Was, wenn man talentiert ist, Gitarre spielen kann und eine ungewöhnliche Stimme hat, obwohl man doch eigentlich Matrose ist? Matrose bleiben? Musiker werden? Wie wichtig sind Träume? Wie wichtig ist (finanzielle) Sicherheit? Es gibt ihn, ihn, der diesen Traum hat, und der diesen Traum zu leben versucht, als Folkmusiker in New York in den 60er Jahren.  Er, Llewyn Davis, ohne Wohnung, schlägt sich durch, hat hier und da kleine Auftritte mit mäßigem Erfolg, übernachtet bei Bekannten und Freunden und ist chronisch pleite. Er hat mit der Freundin seines Freundes geschlafen und alles läuft schief.  Als er eines Tages die Wohnung eines Freundes verlässt, huscht im Zuziehen der Türe die Katze hinaus und weil Llewyn sie nirgends lassen kann, nimmt er sie kurzerhand mit. In der einen Hand sein Gitarrenkoffer, in der anderen die Katze. In die U-Bahn. Durch die Straßen von New York.

Dies ist der neue Coen-Film mit dem etwas sperrigen Titel: „Inside Llewyn Davis“. Unglaublich gute Dialoge, Katzen und interessante Figuren. Absolut sehens-und hörenswert!

Und das ist der Trailer:

Fischer.Z.

 

 

Der.Spinner.

Rilke.

Und manchmal, während wir so schmerzhaft reifen, dass wir beinahe daran sterben, erhebt sich aus allem, was wir nicht begreifen, ein Gesicht und sieht uns strahlend an.

(Rainer Maria Rilke)

New.Year.

 

Frohes neues Jahr allen Lesern/-innen meines Blogs! Auf dass es ein gutes neues Jahr für alle werde!