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von wolkenbeobachterin

1.) Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist. Und nicht früher.

2.) Einer allein kann keine Zwei machen, das braucht Beide.

3.) Es ist davon auszugehen, dass wir alle Angst haben, besonders, wenn uns jemand wichtig ist.

4.) Das, was man will und das, was man tun kann, entwickelt sich manchmal erst.

5.) Geduld ist wichtig. Für sich, für beide, für alles. Manchmal sagt einer, er wäre es, ist es dann aber doch nicht.

6.) Es geht nicht ohne Hoffnung, aber es geht auch nicht ohne Angst.

7.) Aufrichtigkeit ist fühlbar und verbindet.

8.) Man glaubt an einander, weil man etwas fühlt oder sieht, zwischen sich und dem anderen, weil etwas stimmig ist, weil es eine Basis gibt, die trägt. Im besten Fall empfinden es beide.

9.) Es gibt immer Gründe. Für und gegen alles.

10) Manchmal reicht der Mut einfach nicht aus. Anerkennen, ohne stehen zu bleiben.

11) Manchmal braucht es nur wenige Momente und etwas Bleibendes ist entstanden.

12) Wenn einer nicht weiter gehen möchte, fällt alles in sich zusammen.

13) Es ist besser, man traut sich die Liebe zu.

14) Das gemeinsame Lachen und Wachen. Für den anderen da sein. Wahr sein.

15) Es geht immer weiter. Auch wenn ich gerade nicht weiß, wie.

16) Ich weiß, dass ich es wert bin.

17) Es tut weh.

18) Das Leben meint es gut.

19) An allem Hoffen und Sehnen hängt auch der Zweifel, der Fall, der zu den Akten gelegt wird, zumindest theoretisch.

20) Das Gefühl ist stärker als der Kopf.

21) Verzeihen und Gedeihen.

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